RK03 – Neuzugänge 2.0

Die RK03-Familie wächst – mit diesen beiden Herren, die ihr beim Spiel gegen den RC Leipzig sehen konntet, ist die erste Herrenmannschaft des RK03 Berlin wieder um ein paar neue Gesichter reicher. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die neuen Importe auch am kommenden Samstag, ab 15 Uhr beim Lokalderby gegen den BRC wieder auflaufen.

Wir haben sie im Anschluss an die Partie gegen Leipzig gebeten sich euch kurz vorzustellen, v.l.n.r.

Benedikt (links) und Reinhardt (rechts)

Benedikt: „Hallo, ich bin Benedikt, 28, und in der 2. und 3. Reihe zu Hause. Ich habe mich während eines Südafrika-Urlaubs in Rugby verliebt und bin dann vor sieben Jahren vom Handball zu dieser wunderbaren Sportart gewechselt. Vor dem RK03 habe ich beim TSV 1846 Nürnberg gespielt. Als ich im Sommer nach Berlin gezogen bin, stand für mich fest, dass ich wieder in einem familiären, aber ambitionierten Club spielen möchte. Über eine Heidelberger Rugby-Connection und unseren Kapitän habe ich dann den Weg zum RK03 und in eine neue Wohnung gefunden. Vor dem heutigen Spiel war ich – wie vor jedem Spiel – sehr nervös, weil ich mein Team nicht enttäuschen wollte. Aber ich habe es sehr genossen nach ca. sieben Monaten Pause endlich wieder auf dem Platz zu stehen.“

Reinhardt: „Ich bin Reinhardt Engelbrecht, ich bin 22 Jahre alt und komme aus East London, Südafrika. Ich spiele schon seit ich 6 Jahre alt bin, also 16 Jahre lang, Rugby als 9er.
In meinem vorletzten Schuljahr, 2014, waren wir als Grens Hoërskool (Grens Gymnasium) die Top 30 Rugby Schule in Südafrika. Bei der Craven Week, einem jährlichen Turnier für Schüler aus ihren Heimatbezirken in Südafrika, durfte ich meinen Bezirk vertreten und erreichte mit meinem Team den dritten Platz aller Schulmannschaften in Südafrika. Als Teil der Kings Akademie habe ich auch den U19 Currie Cup spielen dürfen. Zusätzlich habe ich im Supersport Rugby Challenge gespielt, dem bedeutendsten Wettbewerb des Landes.  
Ich bin schon seit 3 Jahren in Deutschland, in diesem Zeitraum war ich Teil der Mannschaft des Rugby Club Leipzigs. Das Schwarz-Gelbe Trikot anzuziehen war bisher das schönste Gefühl seit meiner Zeit in Deutschland für mich. Ich bin sehr froh in einer Mannschaft zu spielen, in der ich mich sehr wohl fühle!“